Zertifizierte Bio-Naturkosmetik

fangocur wurde im Jahr 1999 gegründet und ist im Steirischen Vulkanland in Österreich ansässig. Die Aufgabe von fangocur ist es, den Menschen zu einem möglichst gesunden Leben zu verhelfen. Dabei vertraut man auf ein beinahe in Vergessenheit geratenes, bewährtes Naturheilmittel: fango. So verwende ich seit einiger Zeit die mineralische Zahnpaste von fangocur, ein Naturprodukt ohne heikle Inhaltsstoffe. Angenehm anders und frisch, das ist die Wirkung!

Infos hier:


Gesund schlafen:

Wer hat es nicht schon erlebt: unruhiger Schlaf, steifer Nacken, Müdigkeit, Stress…gesund schlafen ist zentral und wichtig für eine gute Lebensqualität. Spezialisierte Anbieter können helfen, dank ihrer Erfahrung und Kompetenz. Ein Beispiel ist die Firma medicor, hier ist der link dazu:


Bio und E-Commerce wohin?

Der kürzlich in den USA erfolgte Kauf von Whole Foods durch Amazon zeigt auf, dass auch der Biomarkt sich in Zukunft wohl digitalisieren wird. Amazon erhält Zugang zum führenden Sortimentsanbieter und kann dessen Produkte nun über seine Plattform anbieten.

Aber nicht nur ein Grosskonzern, sondern auch Bio-ProduzentInnen sind heute in der Lage, ihr Angebot im Internet auf Plattformen zu präsentieren. Eine sehr interessante Lösung bietet Shopify. Shopify ist eine durch den Anbieter gehostete Webshop-Lösung, mit der in wenigen Minuten ein Online-Shop zusammengeklickt werden kann. Nein, natürlich, ganz so einfach wie in der Werbung ist es im realen Leben dann nicht. Doch es ist relativ einfach, einzusteigen. Mehr Infos sind hier (auf Englisch) verfügbar: Shopify

Aktuelles zu Bio

Medien sind zunehmend an Themen rund um Bio interessiert – eine gute und wichtige Entwicklung. Als Beispiel hier ein Artikel aus der „Schweiz am Wochenende“. Feedback erwünscht 🙂
Bio für die Welt

Bio in China

Kürzlich durfte ich eine Gruppe von Agrarvertretern aus der chinesischen Provinz Heilongjiang schulen. Ihr Interesse galt besonders der Frage, was denn Bioprodukte von konventioneller Ware unterscheidet. So war es etwa ziemlich überraschend für die TeilnehmerInnen (Mehrheit Männer ab 40), dass man im Biolandbau gänzlich auf chemisch-synthetische Produkte verzichtet. Einer Frage, ob man denn nicht noch wenigstens „ein bisschen“ Chemie verwenden dürfe… was ich natürlich abschlägig beantworten musste. Auch die Frage, ob denn da nicht einfach betrogen werde, bewegte einige. Korruption ist leider ein Thema, das in China nicht unbedeutend ist.

Fazit der Schulung: In China besteht ein reges Interesse an natürlich erzeugten Produkten ohne Chemierückstände. Der Weg dorthin ist aber noch weit, wenn man aber das Potental betrachtet, könnte China in Zukunft ein bedeutender Akteur in der weltweiten Biobewegung werden. Ich bin gespannt, was sich entwickelt.

Naturkosmetik – welche ist vegan und tierversuchsfrei?

Für vegane Kosmetik werden keine tierischen Produkte verwendet, und sie auch nicht an Tieren getestet. Viele Produkte verzichten zusätzlich auf chemische Zusätze oder Erdöl-basierte Zutaten. Stattdessen wird auf aus der Natur gewonnene Inhaltsstoffe gesetzt, die oft auch noch biozertifiziert sind.
Heute gibt es unzählig viele Zutaten, die für ein Kosmetikprodukt zusammengemixt werden. Sie sollen u.a. pflegen, reparieren, angenehm duften, das Schwitzen verhindern oder die Haut glätten. Dabei kommt ein Grossteil der Zutaten aus dem Labor. Diese können dann unter anderem Allergien oder andere Probleme auslösen.
Diese Inhalte versucht vegane Kosmetik auf ein Minimum zu reduzieren, und idealerweise ganz zu eliminieren. Verwendet wird z.B. Sheabutter (Karité), Mandelöl oder Jojobaöl, Duftstoffe sind auch wirklich aus Früchten hergestellt, und die Seife verzichtet auf allergene Zusatzstoffe.
Zentraler Punkt bei veganer Kosmetik ist, dass sie gänzlich ohne tierische Zutaten und ohne Tierversuche auskommt.
Leider fehlt vielen Produkten noch eine klare Kennzeichnung, so dass man sich erst einmal durch das Kleingedruckte auf der Verpackung lesen muss. Aber es gibt auch einige wenige Label für vegane Kosmetik.
Gut: Heute werden in der Schweiz laut Aussagen des Kosmetikverbandes keine Tierversuche mehr für Kosmetika durchgeführt, und in der EU sind sie bereits seit März 2013 verboten.
Immer mehr Hersteller mit Marken für vegane Kosmetik kommen auf den Markt. Inzwischen hat man daher fast überall allem die Wahl, vom Duschmittel bis zum Nagellack. Dabei muss vegane Kosmetik nicht unbedingt teurer sein als hochwertige Produkte, wie Beispiele von Lavera und Farfalla zeigen. Neben bekannten Marken finden sich hier auch kleine Hersteller wie PonyHütchen und Ringana. Mehr dazu im Menu Frische Naturkosmetik

Sinn und Nutzen von Labelratings

Wer sich ernsthaft mit den Anforderungen und Hintergründen der auf dem Markt angebotenen Labels auseinandersetzt, muss sich viel Zeit nehmen. So ist es sinnvoll, wenn marktunabhängige Organisationen wie der WWF oder die Stiftung für Konsumentenschutz Transparenz schaffen. Die letzte umfassende Analyse aus dem Jahre 2015 zeigt, dass die Knospe von Bio Suisse – und die darauf aufbauenden anderen Labels – DAS führende Label für Nahrungsmittel in der Schweiz ist, wenn man alle Faktoren berücksichtigt. Daneben schaffte es nur Delinat als Label für Biowein in die Spitzengruppe.
Mehr Infos hier: Labelrating

Phytomedizin

Vor vielen Jahren machte ich einen Abstecher in die Welt der Pflanzenheilmittel oder Phytomedizin. Von der Annahme der Frischkräuter, der Lagerung, dem Auszüge erstellen bis hin zum Tinkturen, Salben und Tabletten produzieren durfte ich während einem halben Jahr den ganzen Produktionszyklus der Produkte verantworten. Es gab viele neue Pflanzen und deren Wirkungen zu entdecken und führte mich zu der erkenntnis, dass die Natur einiges für uns Menschen bereit hält, das wir sinnvoll für unsere Gesundheit nutzen können.
Mehr Infos zu meinem ehemaligen Arbeitgeber sind hier:
Phytomed AG, Hasle bei Burgdorf

Ueli Steck – in Memorian

Der Emmentaler Extrembergsteiger Ueli Steck ist tot. Er ist am Sonntagmorgen, 30. Mai 2017, in der Region des Mount Everest verunglückt. Steck war noch in der Akklimatisationsphase und wollte den Mount Nuptse besteigen. Er war wohl allein zum 7827 Meter hohen Nuptse unterwegs. Die Rettungskräfte fanden Steck auf etwa 5600 Metern, der Helikopter konnte ihn nur noch tot bergen.
Ueli Steck ging immer bis an die Grenze des Machbaren, bereitete sich akribisch auf seine Expeditionen vor, und wusste immer um die Gefahren in den Bergen. Nun ist sein Lebenskreis geschlossen: ruhe in Frieden, lieber Ueli.
Mehr Infos im Buch:

Der nächste Schritt: Nach jedem Berg bin ich ein anderer

Buch hier erhältlich